KI-Telefonassistent

Von der Stimme des Assistenten über den Datenschutz bis zur Telefonanlage.

Merken Anrufer, dass sie mit einer KI sprechen?

Die Stimmen klingen sehr natürlich. Wir empfehlen trotzdem, dass sich der Assistent als digitaler Assistent vorstellt. Das schafft Vertrauen und ist in vielen Fällen auch rechtlich geboten.

Was passiert bei Anliegen, die der Assistent nicht lösen kann?

Er nimmt das Anliegen auf und kündigt einen Rückruf an, oder er verbindet direkt mit Ihnen oder Ihrem Team. Wann was passiert, legen Sie fest.

Ist das datenschutzkonform?

Wir richten den Assistenten mit Blick auf die DSGVO ein: mit Anbietern, die Verträge zur Auftragsverarbeitung anbieten, sparsamer Speicherung und einem Hinweis zu Beginn des Gesprächs. Die Einzelheiten besprechen wir für Ihren konkreten Fall.

Brauchen wir eine neue Telefonanlage?

In der Regel nicht. Meist genügt eine Rufumleitung von Ihrer bestehenden Nummer. Sie greift zum Beispiel nach einigen Klingelzeichen oder außerhalb der Öffnungszeiten.

Welche Sprachen spricht der Assistent?

Deutsch ist die Grundlage. Weitere Sprachen wie Englisch lassen sich ergänzen, der Assistent antwortet dann in der Sprache des Anrufers.

Für welche Unternehmen lohnt sich das?

Überall dort, wo das Telefon oft klingelt und selten jemand Zeit hat: Praxen, Handwerksbetriebe, Kanzleien, Restaurants, Hausverwaltungen oder der Kundenservice.